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Freitag gegen Düsseldorf

Der zweite Sieg in Folge, der zweite Auswärtssieg der Saison, das zweite Mal „zu null“. Mit dem 1:0-Erfolg in Nürnberg konnte sich der VfL im Tabellenmittelfeld stabilisieren.

Am kommenden Freitag kommt Fortuna Düsseldorf zu einem der beiden „NRW-Derbys“, die in dieser Saison im Ruhrstadion möglich sind. Die Rheinländer haben nicht gerade das, was man einen Lauf nennt. Der letzte Sieg war am 13. Spieltag. Seitdem sind sie von Platz fünf auf den aktuell zwölften Platz abgerutscht. Ein Torfestival ist wohl nicht zu erwarten, die Funkel-Fortuna lässt mit 21:23 Toren hinten wenig zu und ist vorne harmlos. Vielleicht kann der VfL – nun wieder mit den „entsperrten“ Weilandt und Stiepermann – ja den dritten knappen „Dreier“ in Folge einfahren.

 

Freitag, 3.3.2017, 18:30 Uhr, VfL Bochum – Fortuna Düsseldorf, Junction Café

Sonntag in Nürnberg

Man muss auch mal Glück und ein bisschen Verstand haben. Nach dem 0:1-Rückstand zu Hause gegen Würzburg war es wohl eine Kombination aus Weilandt-Kullertor, Willen und taktischer Umstellung, die den VfL zurück ins Spiel gebracht hat. Das Ergebnis war ein immens wichtiger 2:1-Sieg.

Sonntag in Nürnberg

Am Karnevalswochende muss der VfL nun nach Nürnberg, wo man wohl „Fasching“ sagt. Mit einem Sieg mit drei Toren Abstand könnten wir den derzeitigen Tabellenachten überholen. Gewonnen haben die Clubberer zuhause gegen uns zuletzt vor knapp 12 Jahren. Vielleicht erleben wir ja auch ein so dramatisches Match wie in der Hinrunde, das der VfL 5:4 (ohne Elfmeterschießen) gewinnen konnte. Allerdings müssen wir auf die gesperrten Tom Weilandt und Marco Stiepermann verzichten. Noch offen ist, ob Stefano Celozzi nach Verletzung wieder im Kader sein kann.

 

Sonntag, 26.02.2017, 13:30 Uhr, 1. FC Nürnberg – VfL Bochum, Junction Café

Samstag bei St. Pauli

Es geht also doch noch. Der VfL kann gewinnen und das OHNE GEGENTOR. Nach dem nicht schönen, aber sehr wichtigen Sieg gegen 1860 München gilt es nun die Rückrunde mit einem Sieg und damit einem Platz im „gesicherten Mittelfeld“ abzuschließen. Damit wir alle ohne übertriebene Hoffnungen aber auch zu große Sorgen ins neue Jahr kommen.

Samstag bei St. Pauli

Der VfL muss am Samstag zum traditionell von vielen VfL-Fans besuchten Spiel beim FC St. Pauli, dem Allerallerletzten der Tabelle. Letzte Info: Der Drittletzte der Heimtabelle (5 Punkte) tritt gegen den Drittletzten der Auswärtstabelle (6 Punkte) an. Zudem trifft der VfL auf seine letzte große Torwartlegende Philipp Heerwagen. Bekannt vor allem durch seine Schwester Bernadette.

Samstag, 17.12.2016, FC St. Pauli – VfL Bochum, 13:00 Uhr, Junction Café

Im Anschluss: Mitgliederversammlung

Direkt im Anschluss an das Spiel findet die Mitgliederversammlung des Fanclubs „Bochumer Botschaft“ mit Neuwahl des Vorstandes statt. Alle Mitglieder und solche, die es noch werden wollen, sind herzlichst eingeladen.

Und nochmal der Hinweis auf unser supertolles neues Liedervideo, das bei Youtube die 1000er-Marke längst überschritten hat, aber gerne noch weiter verbreitet werden möchte:

Samstag im Fürther SRTS

Mit dem 2:1-Sieg gegen Heidenheim konnte sich der VfL zumindest im Mittelfeld der Tabelle stabilisieren. Eine Stabilisierung der Mannschaft wird jedoch durch das anhaltende Verletzungspech erschwert. Nun fällt wohl auch Thomas Eisfeld wegen einer Knie-OP bis zum Saisonende aus.

Am Samstag geht es für den VfL zum Spiel gegen die SpVgg Greuther Fürth. Die spielen in einem Stadion, das schon nach Playmobil und Trolli benannt wurde. Nun heißt es nach nach seiner historischen Bezeichnung allerdings mit Sponsorenzusatz: „Sportpark Ronhof Thomas Sommer“. Da haben wir es mit dem Vonovia Ruhrstadion doch ganz gut getroffen, zumindest wäre „Bauer Dieckmanns Wiese Heinz Hasenkamp“ nicht so schön. Es geht für den VfL mit mehreren Ex-Fürthern im Kader nun gegen einen Verein, der in den zahlreichen Duellen zuhause bislang nur einmal gegen den VfL gewinnen konnte. Zudem sind die Franken in der Krise, zuletzt vier Spiele ohne Punkt.

Samstag, 5.11.2016, 13:00 Uhr, SpVgg Greuther Fürth – VfL Bochum, Junction Café

Die Bochumer Botschaft wird 10

In diesem Jahr wird der Fanclub Bochumer Botschaft 10 Jahre alt. Dass wir uns jetzt schon so lange gehalten haben, macht uns etwas stolz. Denn, „Bochumer in Berlin“, das ist ein ständiges Kommen und Gehen. Aus der Gründungszeit sind nicht mehr alle dabei. Aber ganz viele neue Mitglieder oder auch nur ständige Gäste sind hinzugekommen.

Daher wollen wir euch alle gerne einladen zu einer Geburtstagsfeier im Anschluss an das Spiel gegen Eintracht Braunschweig am 18. November.

Geplant ist bislang folgendes:

– Wir haben vor einigen Wochen ein neues Lied aufgenommen. Dies werden wir nicht nur präsentieren, sondern auch Aufnahmen für ein neues Video machen (keine Angst, es muss niemand gefilmt werden, der das nicht will)

Wer reinhören mag, findet es hier

– Wir wollen uns unterhalten mit Gästen, die selbst als Fußballfans in Berlin leben. Hans-Werner Olm (Kabarettist, Sänger und einiges andere) sowie Christoph Biermann (Chefredaktion „11Freunde“) sind selbst Berliner VfLer. Martin Zeisig ist Clubberer (Nürnberg-Fan) und hat den Film über „Exilfans“ in Berlin produziert.

– Zudem haben wir selbst einen Zusammenschnitt aus Szenen über die Bundesligageschichte des VfL und die letzten 10 Jahre Bochumer Botschaft erstellt.

Und natürlich wird mit Fiege gefeiert.

Wir würden uns freuen, auch alle und zahlreich begrüßen zu dürfen, ausdrücklich nicht nur die Mitglieder des Fanclubs, sondern alle Bochumer in Berlin und Drumherum.

Film-Premiere „POTTorginale“ in Berlin

Am Freitag , 7. Oktober wurde im Babylon (Mitte) der Film „POTTorginale“ von  Gerrit Starczewski (auf dem Bild mit dem Schal der „Bochumer Botschaft“) und Natascha Wiese „weltaufgeführt“.

Die beiden Filmemacher porträtieren fünf Charaktere und ihre Geschichte. Dabei geht es um „Pommes Horst“, „Tankwart a.D.“, „VfL-Jesus“, den Musiker und Kult-Radio-DJ Klaus Fiehe und „Vokuhila-Bodo“.

Der Film ist ein tiefer Einblick in die Charaktere und das Leben im „Pott“. Umso schöner, dass dabei auch vier waschechte VfL-Fans gezeigt werden. Gerrit ist selbst VfL-Fan.

Wir können den Film allen Bochum-Berlinern nur ans Herz legen. Auch als Geschenk unterm Weihnachtsbaum oder so.

Der Film ist  auf DVD / 60min – 20 € / zu bestellen unter pottoriginale@gmail.com

Freitag gegen Stuttgart

70 Pflichtspiele hat der VfL gegen den nächsten Gegner schon bestritten, aber keines davon in der Zweiten Liga. Die letzten beiden Duelle waren im Pokal und jeder der beiden Vereine konnte eines dieser Spiele jeweils 2:0 für sich entscheiden. Absteiger Stuttgart hat pünktlich ein paar Wochen nach Saisonbeginn erkannt, dass Sportvorstand Schindelmeiser und Trainer Jos Luhukay unterschiedliche Konzepte verfolgen. Und so ging Luhukay. Sein Nachfolger, der 35-jährige Hannes Wolf ist ein gebürtiger Bochumer, der aber seit 2009 als (Jugend-)Trainer in Diensten eines gewissen Vereins östlich von Bochum war. Der VfL verspricht nach dem Düsseldorf-Desaster Malwiedergutmachung. Nun denn. Nur zu.

Dienstag in Düsseldorf

Als Zweitligist hat man in der „englischen Woche“ so einiges zu ertragen. Das NRW-Duell gegen Düsseldorf beginnt am Dienstagabend um 17.30 Uhr. Besonders ärgerlich sind solche Anstosszeiten für unsere Fans vor Ort. Aber viele von uns sind natürlich auch zu diesen Zeiten noch „auf Arbeit“. Kommt dennoch, wenn nicht anders möglich, dann eben zur zweiten Halbzeit. Die Rheinländer konnten unter der Leitung des ja auch bei uns hinlänglich bekannten Trainers Friedhelm Funkel bislang nur einen Sieg einfahren, diesen allerdings zu Hause gegen Absteiger VfB Stuttgart (unseren Gegner am kommenden Freitag). Das Torverhältnis ist ein kleiner Hinweis auf die unterschiedlichen „Philosophien“. Bei Düsseldorf steht es 4:5, beim VfL schon 9:9.

Freitag gegen Nürnberg

Als „Rekordmeister“ gilt allen von uns ein Verein aus Bayern. Wer sich aber schon vor den 90er Jahren für Fußball interessiert hat, wird nicht zwingend an den FC Bayern denken. Bis 1987 war es der 1. FC Nürnberg, der die meisten deutschen Meisterschaften (v.a. vor der Einführung der Bundesliga) gesammelt hat. In der „Neuzeit“ aber ist der „Glubb“ ein Wanderer zwischen den Ligen. Noch in der letzten Saison haben die Franken den VfL mit einem furiosen „Lauf“ abgehängt, mussten sich in der Relegation aber dann der Frankurter Eintracht geschlagen geben. Aktuell liegt Nürnberg mit nur zwei Punkten auf einem Abstiegsplatz. Der VfL wiederum sollte nach der mehr als unnötigen Niederlage in Würzburg um Wiedergutmachung bemüht sein.